Mittwoch, 29. Februar 2012

Ballonfahr-Saison startet


Nun endlich ist es soweit! Dieses oder Ähnliches werden viele wohl gedacht haben, als sie in den vorangegangenen Tagen die freudige Nachricht von dem bald zu erwartenden Frühlingseinbruch vernommen haben. Ganz besonders gilt dies für diejenigen Personen, die vom Weihnachtsmann oder Christkind einen Gutschein zum Ballonfahren geschenkt bekommen haben.
Ballonfahrt bei bestem Frühlingswetter
Denn mit dem Erwachen der Natur im Frühling, wird auch in unseren Breitengraden die Ballonfahrer-Saison eröffnet. Ist das Ballonfahren im Winter absoluten Gigs des Luftsportes vorbehalten, kann nun wieder ein Jeder, ob erfahrener, alter Hase oder aber absoluter Frischling in Sachen Ballonfahren, das Gefühl genießen mit einem Ballon hoch hinauf in die Wolken, unter das Himmelszelt aufzusteigen und ganz entspannt mit einem Heißluftballon durch die Lüfte zu fahren.
In diesen Tagen stehen die Telefone der Anbieter, die das Erlebnis Ballonfahren anbieten, kaum mehr still. Massenhaft rufen zur Zeit Gutscheinbesitzer, aber auch solche die noch keinen Gutschein zum Ballonfahren in ihrem Besitz haben, bei den Veranstaltern an und versuchen gleich für die ersten Frühlingstage, die von den Wetterfröschen der Nation für die kommenden Tage angekündigt wurden, einen Termin für das Erlebnis Ballonfahren zu vereinbaren.
Wer unbedingt die ersten Sonnenstrahlen gepaart mit einem strahlend blauem Himmel genießen möchte, der muss sich nun aber schon ranhalten noch rechtzeitig einen Termin zu bekommen, denn, wie bereits berichtet, stehen die Telefone der Ballonfahr-Anbieter kaum mehr still und auch die Kalender mit den Buchungen fürs Ballonfahren sind bereits zu diesem frühem Zeitpunkt des Jahres brechend gefüllt und es dürfte bereits heute nicht mehr allzu einfach sein den Wunschtermin zu erhalten den man sich für das Ballonfahren ausgesucht hat.
Wer hier recht flexibel und spontan ist und sein kann, der wird mit Sicherheit noch einen Termin für die ersten Sonnen-Tage im Jahr vereinbaren können. Wer jedoch selbst einen vollen Terminkalender hat, der kaum Freiräume enthält, der muss sich wohl noch ein wenig gedulden bis der alljährliche Run zu Beginn einer Ballonfahrer-Saison wieder abebbt und normale Ausmaße annimmt. - Ein Termin zum Ballonfahren sollte trotz Allem so früh als irgend möglich vereinbart werden, so dass man dann auch wirklich in den Genuss der unbeschreiblichen Freiheit über den Wolken genießen zu können, wie es nur beim Ballonfahren der Fall ist.
Wie auch sonst im Leben gilt auch beim Ballonfahren: „Der frühe Vogel fängt den Wurm!“ - Also ran ans Telefon und schnell einen Termin fix machen bevor es schon wieder zu spät ist.

Montag, 27. Februar 2012

Die nördlichste Montgolfiade der Welt

Vor einigen Tagen ist in Schweden, knapp 100 km vom nördlichen Polarkreis entfernt, das bekannte Ballonfahr-Festival um Gällivare herum zu Ende gegangen. Hierzu haben sich nahe der schwedischen Kleinstadt Besucher aus nahezu dem gesamten europäischen Kontinent eingefunden. Viele Ballonfahrer erfüllten sich mit ihrem kommen, gepaart mit einer Ballofahrt über die arktische Landschaft, einen lang gehegten Traum. Angereist um das Ballonfahren so hoch im Norden zu erleben sind Luftsportler aus Deutschland, den Niederlanden, der Schweiz, Spanien und sogar aus dem weit im Osten entfernt liegenden Litaun. Wenn es um Ballonfahren geht ist eben für viele kein Weg zu weit oder gar zu mühsam.
Viele Ballonfahrer träumen von einem Flug im hohen Norden. Neben einer Überquerung der Alpen, ist ein Flug über die Landschaft nahe des Polarkreises, für passionierte Ballonfahrprofis ein Erlebnis, das unbedingt im Laufe eines Ballonfahrerlebens gemacht werden muss. Auch eisige Temperaturen, Frost und Temperaturen von unter -15 Grad Celsius konnte die Begeisterung der Ballonfahrer nicht ansatzweise trüben. Zu einmalig war dafür das Erlebte. Eine phantastische Aussicht, die einmalige Perspektive auf ein Meer aus Eis sowie der tolle Panormablick auf die schier unendliche Eislandschaft Lapplands, die von zahlreichen bunten Ballons, die am blauen und wolkenlosen Himmel umherschweben, eingerahmt waren, ließen alle Strapazen, ob Kälte oder mühseelige Anreise, etc. in Vergessenheit geraten. Kaum vom Boden zum Ballonfahren abgehoben, überwog bei allen Korbreisenden die Begeisterung über den Moment. Rund zwei Stunden befanden sich die meisten, pasionierten Ballonfahrer in der Luft, ehe die Ballonfahrt mit einer sanften Landung im Schnee ihr Ende nahm. In dieser Zeit wurden rund, einige würden sagen gerade einmal, 20 km um Gällivare herum zurückgelegt, was vor allen Dingen auf folgenden Grund zurück zu führen ist: Um eine größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten, empfehlen die Veranstalter den ballonfahrenden Teilnehmern, nicht weiter als 20 km über den Ort Gällivare hinaus zu fahren, um nicht im Niemandsland zu stranden und nicht aus eigenen Kräften heraus wieder den Weg zurück beschreiten zu können. Als mahnendes Beispiel wird an dieser Stelle auch stets auf den Abenteurer Salomon August Andrées verwiesen, der bei dem Versuch als erster Mensch mit einem Ballon den nördlichen Polarkreis zu passieren scheiterte und sein Leben sowie das seiner Begeleiter lassen musste. Letztmalich haben es eine Gruppe unbedachter deutscher Ballonfahrer gewagt, den Ortskern der schwedischen Kleinstadt gut 60 km hinter sich zu lassen mit der Folge, dass die Ballonfahrgruppe per Helicopter aus der Einöde des Nationalparkes gerettet werden musste. Insgesamt war die Montgolfiade im hohen Norden von Schweden für alle Beteiligten ein voller Erfolg und die Planungen für das nächste große Ballonfestival, welches als das nördlichste des Planeten gilt, laufen bereits wieder auf Hochtouren.

Dienstag, 14. Februar 2012

Was ist eine Montgolfiade?

Wer sich in der Welt des Ballonfahren nicht wirklich auskennt, dem wird der Begriff einer Montgolfiade wohl eher nichts sagen. Wer jedoch bereits, vielleicht auch durch lesen diese Blogs, einen ersten Einblick in die Welt des Ballonfahren gewonnen hat, der kann sich unter Umständen herleiten was der Begriff meint und vor allen Dingen wo dieser doch recht ungewöhnliche Begriff der Montgolfiade seinen Ursprung hat. Kenntnisse der griechischen oder lateinischen Sprache helfen hier, wie sonst so oft, wenn es darum geht ein fremdes Wort herzuleiten, ausnahmsweise einmal nicht weiter!
Doch machen wir es möglichst kurz: Eine Montgolfiade bezeichnet ein Ballonfahr-Festival. Ableiten tut sich das Wort von dem Nachnamen der beiden französischen Brüder „Montgolfier“, welche im Jahr 1783 das aller erste mal ein Ballon in die Luft aufstiegen ließ. In Zeiten von Louis XVI, ein bahnbrechendes und beinahe unwirklich wirkendes Ereignis. Das Suffix „iade“ bezeichnet in Verbindung mit einem Substantiv, was den meisten bekannt sein sollte, ein Ereignis, eine Veranstaltung oder ein Wettbewerb, welche meist wiederkehrend stattfinden. So wie beispielsweise die Olympiade oder Universiade.

Solche Festivals, wo sich alles rund um das Ballonfahren dreht, erfreut sich bei Groß und Klein, Ballonfahrern, solchen die es werden wollen oder auch nur jenen, die Ballons gerne, an den veranstaltetnd und mit der Geschwindigkeit des Windes, dahinfahren sehen, großer Beliebtheit. Und die Besucherzahlen, welche die mittlerweile zahlreich, republik und europaweit, stattfindenden Ballonfahr-Festivals, stagnieren keineswegs, sonder wachsen von Saison zu Saison sogar an. In Zeiten einer hoch technolisierten Welt ist das Ballonfahren für viele wohl so eine Art Erdung und sorgt, beim aktiven Ballonfahren oder auch nur beim Zuschauen, für die dringend benötigte Entspannung und Entschleunigung in unserer sonst so schnelllebig gewordenen Welt.

An meist mehreren aufeinander folgenden Tagen finden diese Ballonfahr-Festivals, vor meist wie gemalt wirkenden Panorama-Landschaften, statt. In dessen Rahmen werden sportliche Wettbewerbe veranstaltet, Möglichkeiten angeboten das Ballonfahren erstmals zu erleben und ein Highlight einer jeden Montgolfiade ist das sogenannte Ballonglühen, was für die Zuschauer ein beeindruckende Schauspiel darstellt (vgl. Foto). Die bekanntesten Montgolfiaden in Deutschland finden in der Regel alljährlich in Bad Homburg, in Münster, in Bielefeld, Düsseldorf sowie im sauerländischen Warstein statt. Sehr beliebt unter Ballonsportlern ist auch die Montgolfiade am, im und um das malerische Tegernsee Tal herum, bei dem bei herrlichem Alpenpanorama dem Ballonfahren gefrönt werden kann. Außerhalb Deutschlands sind die Ballonfahrfestivals im schweizerischen Chateau-d` Oex, Sint-Nikklas in Belgien und nicht zu vergessen die größte Montgolfiade europaweit in Chamblex nahe dem französischen Metz gelegen, die welche zu den herausragendsten und beeindruckendsten Montgolfiaden gehören.



Freitag, 10. Februar 2012

Höher und Schneller als jemals zuvor

Wer sich im Ballonfahren, Luftsport und ganz allgemein im Extremsport auskennt, dem wird der Name Felix Baumgartner mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit bereits mehr als einmal begegnet sein.
Kittinger Baumgartner kann als ziemlich verrückter Vogel bezeichnet werden, der ständig auf der Suche nach neuen Extremen auf Jagd nach Rekorden geht.
Keine Ballonfahrt die dem Österreicher zu hoch, schnell oder zu ungewöhnlich ist um sich der Herausforderung nicht zu stellen.
Passend dazu folgende Aussage von Baumgartner: „Ich bin nicht geil auf die Angst, aber die Angst macht ein Ziel erst wertvoll. Daher gehört die Angst dazu.“
Sein neustes Vorhaben stellt jedoch alles bisher dagewesene in den Schatten. Der 41 jährige Österreicher hat nämlich Großes vor und möchte dabei gleich vier weitere Rekorde aus der Welt des Extremsports brechen. Rekorde die bereits seit mehr als 51 Jahren Bestand haben und von denen niemand jemals gedacht hätte, dass diese irgendwann einmal geschlagen werden können.
Doch sowohl die technische Entwicklung, die vieles neues ermöglicht, als auch die absolute Unerschrockenheit Baumgartners machen einmal mehr deutlich, dass kein Rekord für die Ewigkeit ist...
Und so wird Baumgartner in den nächsten Monaten versuchen die Bestmarken des US-Amerikaners Joseph Kittingers zu brechen, der es am 16. August `60 wagte, nach einer Ballonfahrt bis auf 31.000 Metern Höhe (so hoch wie niemand zuvor), von dort aus, lediglich mit einem Fallschirm ausgerüstet, im Freien Fall wieder zurück zu Mutter Erde raste, womit gleich zwei weitere Rekorde aufgestellt wurden. Neben der höchsten, jemals getätigten Ballonfahrt, erreichte er die höchste Geschwindigkeit die ein Mensch jemals ohne ein technisches Hilfsmittel erreicht hat und zugleich bedeutete dies den längsten Freien Fall der jemals zuvor stattgefunden hat. Nicht zu vergessen ist der höchste Absprung der jemals in der Geschichte der Menschheit erfolgte...
Baumgartner wird nun, tatkräftig unterstützt von einem bekannten Trinkbrause-Hersteller, dessen Produkt angeblich Flügel verleiht, versuchen, das was der mittlerweile 82 jährige Kittinger seiner Zeit aus 31.000 Metern erfolgreich versuchte, aus einer Höhe von unglaublichen 36.000 Metern versuchen.
Es bleibt wohl zu hoffen, dass der Österreicher wieder heil am Boden ankommt und bei seiner Leidenschaft, der Suche nach immer neuen Extremen, sein Leben lassen muss. Der erste Abenteurer wäre es ja nicht, der bei einer mehr als waghalsigen Aktion ums Leben kommt.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Der Rekorde sammelnde Milliardär


Steve Fosset gilt zurecht als einer der ganz großen auf dem Feld des Luftsport. Weltweit genießt der US-Amerikaner großes Ansehen in vielen verschiedenen Bereichen des Luftsports sowie darüber hinaus auch des Wassersportes. Insbesondere in Sachen Ballonfahren hat der Amerikaner Maßstäbe gesetzt. So umrundete er als erster Mensch die Erde in einem Ballon und war dabei ganz auf sich alleine gestellt. Diese sogenannte Alleinfahrt resultierte aus der Begebenheit heraus, dass der Abenteurer Fossett bei einem Wettbewerb an dem er Teilnahm und in welchem es darum ging die Erde mit Hilfe eines Heißluftballons zu umrunden – und dies natürlich so schnell als irgendwie nur möglich, dem ebenfalls recht bekannten Abenteurer Bertrand Piccard unterlag. 
Abenteurer und Milliardär Steve Fossett
Steve Fossett, der sich ständig auf der Jagd nach Rekorden und Einträgen ins Guinessbuch der Rekorde befand, konnte diese Niederlage so nicht auf sich sitzen lassen. Sein nicht zu bändigender Ehrgeiz treibte ihn dazu, auch nach vier erfolglosen Versuchen der Erdumrundung in einem Ballon und dabei ganz auf sich alleine gestellt zu sein, es ein weiteres Mal zu versuchen und so gelang ihm dieses Kunststück letztlich im Alter von bereits 58 Jahren. 
Doch das Ballonfahren war mit Nichten die einzige Leidenschaft des bekannten und von vielen Enthusiasten verehrten Abenteurers, der in seiner Jugend zu den Pfadfindern gehörte. Auf seine Leidenschaft zu Abenteuern und Rekorden angesprochen, führte Fossett dies oftmals indirekt zurück auf seine Zeit als Pfadfinder. 
Ganz gleich ob zu Luft oder zu Wasser, Fossett, der es früh, dank großen finanziellen Geschicks, zu einigen Milliarden brachte, war von Abenteuern und der Jagd nach Rekorden wie besessen. Sogar beim 24h Stundenrennen von LeMans nahm der Amerikaner teil. 
Zu einem seiner letzten Rekorde setzte Fossett genau heute vor sechs Jahren an: Am 08. Februar 2006 gelang Fossett in einem Ultraleichtflugzeug, so schnell wie niemanden zuvor, die Umrundung der Erdkugel ohne eine einzige Unterbrechung.

Wie es sich für einen echten Abenteurer gehört, ist Fossett natürlich bei dem Versuch einen weiteren Luftsport-Rekord aufzustellen ums leben. Am 03. Februar 2007 wurde Fossett das letzte mal lebend gesehen. Mit einem Ultraleichtflugzeug machte er sich auf den Weg zu einem Erkundungsflug zu einem neuerlichen Rekord, der in einem tödlichen Absturz enden sollte. - Auch wenn die ganze Sache eine leichte Tragik beinhaltet - so hätte er sich sein eigenes Ableben wohl auch gewünscht. In unseren Erinnerungen wird Fossett der große Abenteurer bleiben, nicht zuletzt aus dem Grund, so gestorben zu sein, wie er dann letztlich gestorben ist.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Ballonfahren ist (beinahe) für Jeden geeignet


Denkt man an Luftsportaktivitäten, dann fallen den meisten Menschen in aller Regel erst einmal solche Varianten des Luftsport ein, die jede Menge Mut sowie eine gute körperliche Konstitution, verlangen, will man diese am eigenen Leibe einmal erleben möchte. Wer den freien Fall mit einem Fallschirm erleben will, der sollte in bester körperlichen Verfassung sein und auch geistig voll auf der Höhe. Andernfalls kann ein solcher Sprung mit einem Fallschirm schnell einmal übel enden. Und wenn beim Fallschirmspringen etwas passiert, ist meist mit den aller schlimmsten Folgen zu rechnen. Ähnliches gilt für das Paragleiten, den Flug mit einem Drachen oder Motorgleitschirm.

Ballonfahren stellt da eine Ausnahme dar. Hier muss derjenige der sich für eine Ballonfahrt interessiert, bei weitem nicht so viel beachten wie dies bei den meisten anderen Sportarten aus der Welt des Luftsports der Fall ist.
So besteht die Grundvorraussetzung, das zwölfte Lebensjahr erreicht zu haben, was auf Versicherungsformalitäten zurückzuführen ist und dass der an einer Ballonfahrt Teilnehmende aus eigener Kraft heraus in den Korb, in welchem sich während des Ballonfahren aufgehalten wird, Ein- und auch wieder Aussteigen kann.
Selbst Höhen- und, oder Flugangst stellen keinen unbedingten Grund dar auf eine Ballonfahrt zu verzichten. Da man beim Ballonfahren mit dem Wind fährt und sich auf diese Weise sanft durch die Lüfte treiben lässt, ohne dass es ruckelt oder aufgrund von Luftlöchern oder Turbulenzen auf und ab geht, haben die wenigsten Menschen die sonst von Problemen wie Unwohlsein, Übelkeit und teilweise Panikattacken geplagt sind sobald sie ein Flugzeug betreten, Beschwerden.
Weiterer Gründe die eine Ballonfahrt noch verhindern könnten ist das Glück einer Schwangerschaft aber auch seltene Krankheiten können dazu führen, dass einem von einer Ballonfahrt abgeraten wird.
Im Endeffekt sollte sich derjenige der mit dem Gedanken das Ballonfahren einmal selber zu erleben einfach bei erfahrenen Experten oder aber direkt bei dem Anbieter über mögliche Komplikationen und Ausschlussgründe zu informieren und in aller Regel wird einer anschließenden Ballonfahrt nichts im Wege stehen.

Noch weniger Voraussetzungen sind lediglich bei Luftsportaktivitäten gefordert, die eher einer Kaffeefahrt über den Wolken ähneln wie Rundflüge in den verschiedensten geschlossenen Flugobjekten wie Hubschrauber, Flugzeug und Co. Allerdings fällt hier, im Gegensatz zu Ballonfahren, eine mögliche Flugangst wieder schwerer ins Gewicht. Darüber hinaus lässt sich ohnehin trefflich darüber streiten ob solche, zwar als Luftsport bezeichnete Aktivitäten, ihrer Bezeichnung auch alle Ehre erweisen, ist der Unterschied zu tagtäglich stattfindenden und zum täglichen Leben dazugehörenden, zweckmäßigen Flügen von A nach B, marginal ist.